Das Theaterstück „Ich! Aber wie zeigt junge Menschen im Krefeld von 2026 auf der Suche nach Zukunft und Identität.
Die Geschichte: Eine alte Dame möchte ein Familienfest feiern und entschließt sich dazu, statt der alten Generation ausschließlich die junge einzuladen, die Generation Z.
Auf dem Weg zu dem Fest begegnen sich die eingeladenen jungen Leute, die sich nach dem Schulabschluss schon eine lange Zeit nicht mehr gesehen und gewissermaßen aus den Augen verloren haben.
Sie erzählen sich persönliche Geschichten aus ihrem noch jungen Leben, von Erfolgen und Misserfolgen, von ihren Ängsten und Unsicherheiten, von ihren Wünschen und Träumen.
Trotz aller Widrigkeiten verbreitet die junge Generation am Ende eine gehörige Portion Hoffnung.
Weit entfernt vom Heldenlärm leuchtet manches Klischee hervor, ohne an Ernst und Tiefgründigkeit einzubüßen. Das Textbuch und die Inszenierung des Schauspielerduos Andreas Peckelsen und Kati Nunez Lopez erzählen die schwungvolle Geschichte leichtfüßig, spritzig und pointiert. Mit satirischen Anklängen und einer Prise Selbstironie wartet die kleine Theatertruppe mit einer derartigen Spielfreude und einem komödiantischen Talent auf, dass es das Publikum mitreißt und begeistert.
Tosender Applaus, so macht Theater Spaß.
Text: Karin Umlauf



















